Beliebte Augenärztin verabschiedet sich in den Ruhestand

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Am 1. April 2002 eröffnete Augenärztin Dr. Andrea Mitterndorfer-Hinteregger ihre Ordination am Hans-Eder-Platz in Althofen. Heute blickt sie eine 24-jährige Tätigkeit in ihrer Heimatstadt zurück, bevor sie Ende Juni ihren letzten Arbeitstag absolvierte und sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedete.

Ihr beruflicher Weg begann als praktische Ärztin, gefolgt von der Facharztausbildung für Augenheilkunde und Optometrie in Klagenfurt. Anschließend war sie sechs Jahre lang in Linz bei den Barmherzigen Schwestern als operative Ärztin tätig. Die Rückkehr nach Althofen erfolgte, nachdem eine der drei Augenabteilungen in Linz geschlossen wurde – ein Schritt, der sie wieder in ihre Heimatstadt führte.. Ihr beruflicher Weg begann als praktische Ärztin, gefolgt von der Facharztausbildung für Augenheilkunde und Optometrie in Klagenfurt. Anschließend war sie sechs Jahre lang in Linz bei den Barmherzigen Schwestern als operative Ärztin tätig. Die Rückkehr nach Althofen erfolgte, nachdem eine der drei Augenabteilungen in Linz geschlossen wurde – ein Schritt, der sie wieder in ihre Heimatstadt führte.

„Ich war sehr, sehr glücklich“

In Althofen operierte sie zunächst im Humanomed Zentrum sowie im Sanatorium Maria Hilf. Mit der Zeit wuchs jedoch die Ordination stetig und der große Zuspruch der Patientinnen und Patienten führte dazu, dass operative Eingriffe dort schließlich nicht mehr möglich waren. Die Praxis entwickelte sich zu einem zentralen Bestandteil ihrer beruflichen Tätigkeit. „Ich war sehr, sehr glücklich in der Praxis, obwohl ich mir nie vorstellen konnte, eine Ordination zu führen. Es war, glaube ich, für mich bestimmt. Ich habe immer gerne gearbeitet und bin mit fast 100 Prozent meiner Patientinnen und Patienten gut ausgekommen“, so Dr. Andrea Mitterndorfer-Hinteregger. Ein besonderer Dank gilt auch ihrem langjährigen Team: den Assistentinnen Ramona Trost, Simone Isopp und Maria Buchhäusl sowie Reinigungskraft Hedwig Klesch. Andrea Mitterndorfer-Hinteregger beschreibt die Zusammenarbeit als äußerst harmonisch und fachlich hervorragend, geprägt von einem sehr guten Arbeitsklima. Der letzte Arbeitstag wurde gemeinsam gefeiert und der Abschied fiel ihr demnach sehr schwer. Für den neuen Abschnitt ihrer Pension plant Dr. Mitterndorfer-Hinteregger weiterhin zwischen Linz und Althofen zu pendeln. Mehr Zeit möchte sie ihrem Garten, ihren Haustieren, ihrem Ehemann sowie ihrer in Althofen lebenden Mutter widmen und ihre Hobbys wieder intensiver pflegen.

Versorgung ist gesichert

Die Kassenstelle wird nachbesetzt. Zur Nachfolge in der Ordination informiert sie, dass sich Patientinnen und Patienten keine Sorgen machen müssen: Die Daten werden übernommen, und die weitere Betreuung sei gesichert. „Die Augenärzte sehen sich das Auge an und wissen Bescheid – man braucht sich um die Daten keine Sorgen zu machen“, betont Dr. Mitterndorfer-Hinteregger. Auch die Ordinationsräumlichkeiten liegen ihr am Herzen: Diese möchte sie in Zukunft vermutlich als Wohnung weitergeben an jemanden, der sie mit Freude übernimmt.

 

Bürgermeister Walter Zemrosser, Stadtamtsleiter Hubert Madrian und Patient Reinhold Ratheiser verabschieden Dr. Andrea Mitterndorfer-Hinteregger mit ihrem Team, den Assistentinnen Ramona Trost, Simone Isopp und Maria Buchhäusl sowie Reinigungskraft Hedwig Klesch