Gemeinde St. Stefan im Gailtal

Presse

Herzlich willkommen im Presse- und Medienportal der Stadtgemeinde Althofen. Die Information der Bürgerinnen und Bürger sowie der Medien zählt zu den Aufgaben der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit. Sie ist für die gesamte Öffentlichkeitsarbeit der Stadt verantwortlich.

 

Öffentlichkeitsarbeit der Stadtgemeinde Althofen
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Pressemitteilungen

Einstimmigkeit herrschte in der letzten Althofener Gemeinderatssitzung vor dem Jahreswechsel: Der Gemeinderat beschloss ein Alkoholverbot auf Schul- und kindernahen Plätzen sowie ein Rekord-Budget von 23,6 Millionen Euro.

ALTHOFEN. Mutwillig verursachte Sachbeschädigungen, Belästigungen von Personen auf öffentlichen Plätzen und grundsätzlich das Gemeinschaftsleben störende Missstände, hervorgerufen durch Alkoholkonsum, sollen im Stadtgebiet von Althofen der Vergangenheit angehören. In der letzten Gemeinderatssitzung vor dem Weihnachtsfest fassten die Mandatare einen einstimmigen Beschluss: Künftig herrscht auf bestimmten öffentlichen Plätzen sowie allen Kinderspielplätzen in der Stadtgemeinde Althofen ein absolutes Alkoholverbot.
Von der Verordnung betroffen sind außerdem der öffentliche Billa-Vorplatz, die Bushaltestellen am Hauptplatz und am Bahnhof, der Park vor der Mittelschule sowie der Spiel- und Skaterpark bei der Freizeitanlage. Die Einhaltung des Alkoholverbotes überwacht die Exekutive. „Mit diesem Beschluss tragen wir zahlreichen Anregungen aus der Bevölkerung Rechnung“, begründet Bürgermeister Walter Zemrosser.
Ausgenommen vom Alkoholverbot sind angemeldete beziehungsweise behördlich genehmigte Veranstaltungen und gewerblicher Ausschank.

Hilfe von Streetworkern

Da es in Althofen kein großes, aber doch ein existierendes Problem mit Alkoholabhängigen gibt, sollen diese nicht in der für sie schwierigen Situation allein gelassen werden. „Daher hat der Gemeinderat zusätzlich den Beschluss gefasst, dass Sozialarbeiter hinzugezogen werden, damit diese Personen die nötige Hilfe und Unterstützung erhalten“, sagt Bürgermeister Walter Zemrosser. Nach einer gewissen Zeit möchte die Stadtgemeinde evaluieren, ob diese Maßnahmen den gewünschten Erfolg bringen.

Rekordbudget beschlossen

Nach umfangreichen Vorgesprächen wurde das Budgetvolumen von 23,6 Millionen Euro in der Sitzung des Gemeinderates einstimmig beschlossen. „Ein Rekordwert, welcher das umfangreiche Arbeitsprogramm der drei im Gemeinderat vertretenen Fraktionen widerspiegelt“, freut sich Bürgermeister Walter Zemrosser (Liste für Alle) über die positive Budget-Beurteilung der Fraktionschefs Wolfgang Leitner (TWL) und Klaus Trampitsch (SPÖ).
In dem Budget sind rund 7,5 Millionen Euro an Investitionen enthalten. Davon entfallen 4,6 Millionen Euro auf die Neugestaltung des Hauptplatzes, 409.000 Euro auf die Weiterentwicklung des neuen Stadtteiles Krumfelden und 85.000 Euro auf den Ausbau der Schrebergartensiedlung. Zudem werden 850.000 Euro in die Straßeninfrastruktur sowie eine Million Euro für den Weiterbau des Radwegenetzes aufgewendet.

Wohnbauoffensive für Althofen

Im Jahr 2022 beginnt in der Stadt eine Wohnbauoffensive im mehrgeschossigen Wohnbau. In Krumfelden entstehen, abgesehen vom stetig wachsenden Einfamilienwohnhausbau, auf einem Areal von 1,3 Hektar in Summe 150 Wohnungen „Zwei renommierte Wohnbauträger schaffen eine große Ausweitung des Angebotes an neuen Miet- und Eigentumswohnungen. Die Erfolgsgeschichte Krumfelden geht weiter“, gibt Bürgermeister Walter Zemrosser bekannt.

 


Das freut große und kleine Kufenflitzer: Erstmals gibt es einen Eislaufplatz mitten in der Stadt, und zwar im künftigen Stadtpark. Althofen bietet in diesem Winter - wenn es das Wetter zulässt - mehrere Eislaufmöglichkeiten an.

 

ALTHOFEN. Erfreuliche Nachrichten aus Althofen: Inmitten der Stadt über eine Eisfläche zu gleiten – das ist nun auch in Althofen möglich. Im Park vor der Mittelschule errichtet die Stadtgemeinde Althofen erstmals einen Eislaufplatz und schafft damit ein wertvolles Sport-Angebot für große und kleine Eislauffans. Das Befahren der Natureisfläche ist abhängig von der Witterung, die Benutzung ist jederzeit möglich und kostenlos. Der Eislaufplatz soll künftig jährlich in den Wintermonaten für Freude sorgen.

Wintervergnügen in der Stadt

Bürgermeister Walter Zemrosser betont, dass mit dem Eislaufplatz im Park ein attraktives Angebot für Wintersport mitten in der Stadt zur Verfügung steht: „Freizeitangebote für Kinder, Jugendliche und natürlich ebenso Erwachsene zu schaffen, ist der Stadtgemeinde Althofen ein besonderes Anliegen. Neben der Kunsteisanlage in der Stadthalle haben nun vor allem unsere jüngsten Althofenerinnen und Althofener die Möglichkeit, sich beim neuen Eislaufplatz zu treffen und dort ihre Runden zu drehen“.

Eislaufplatz als Fixpunkt

Den Wunsch einer zusätzlichen Eislaufgelegenheit hat die Bevölkerung an Sport-Stadtrat Philipp Strutz herangetragen. „In diesem Jahr starten wir mit einer Fläche von zehn mal fünfzehn Metern. Der Eislaufplatz ist jährlich geplant und hat bereits im künftigen Stadtpark einen Fixplatz im Winter“, berichtet Sport-Stadtrat Philipp Strutz. Sollte die Nachfrage in den nächsten Jahren steigen, könne man die Eisfläche aufgrund der erweiterbaren Module problemlos vergrößern. Die Betreuung des neuen Eislaufplatzes übernehmen die Mitarbeiter der Stadtgemeinde, die bereits für perfekte Bedingungen in der Stadthalle sorgen.

Weitere Eislaufmöglichkeiten

In anderen Stadtteilen von Althofen will man ebenfalls die Bevölkerung aufs Eis führen. „Wenn die Temperaturen es zulassen, schaffen wir am Funcourt-Platz im Bunsenweg sowie am Funcourt-Platz in der Siedlung West weitere kostenlose Eisflächen für Kinder und Jugendliche“, verrät Sport-Stadtrat Philipp Strutz.
Sobald das Eis gefriert, können Kufenflitzer am idyllischen Dachberger Moorteich in Untermarkt im Osten der Stadt über die Eisfläche flitzen. Auch hier ist das winterliche Vergnügen kostenlos.
Die Stadthalle ist beinahe täglich für den Publikumslauf geöffnet. Die 2-G-Regel ist zu beachten.
Jugendliche bis 15 Jahre und Pensionisten zahlen einen Euro Eintritt, Erwachsene zwei Euro.

Infos zu den Öffnungszeiten der Stadthalle sowie zum Eislaufplatz finden sich auf der Homepage der Stadtgemeinde Althofen unter www.althofen.gv.at!


Mit den beliebten Althofener City Zehnern zaubert das Christkind Beschenkten und Schenkenden ein Lächeln ins Gesicht: Die Stadtgemeinde fördert den Kauf der Taler mit 20 Prozent.

ALTHOFEN. Die schöne Weihnachtsbeleuchtung, Schneemänner mit Laternen und der große Christbaum verbreiten eine zauberhafte Adventstimmung in der Stadt Althofen. Der romantische Pferdeschlitten am Fuße des Christbaumes, beladen mit vielen Packerln im Kreisverkehr, komplettiert nicht nur das Bild, sondern dient auch als Kulisse für weihnachtliche Fotomotive. Die Geschäfte haben ihre Schaufenster wunderbar dekoriert und machen auch im Lockdown dank Online-Shops, individuellen Beratungen oder „Click & Collect“ Einkaufen in Althofen zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Ein Besuch in der weihnachtlichen Stadt lohnt sich!

Besondere Initiative

Als ideales Weihnachtsgeschenk bietet sich der Althofener City Zehner an. „Mit ihrem Kauf setzt man bewusst ein Zeichen für regionales Einkaufen, wertschätzt die heimischen Händlerinnen und Händler und sichert dabei noch Arbeitsplätze. Um sowohl die Wirtschaft als auch die Menschen in unserer Stadt in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen, fördert die Stadtgemeinde Althofen den Kauf von Althofener City Zehnern mit 20 Prozent“, macht Bürgermeister Walter Zemrosser auf die besondere Initiative aufmerksam.

20 Prozent mehr

Althofener City Zehner kaufen, dabei Gutes tun und sich selbst beschenken: Investiert man 100 Euro in die Althofener City Zehner, legt die Stadt noch 20 Euro drauf, und unter dem Weihnachtsbaum liegen 120 Euro in Form von Geschenkmünzen. Wenn jemand Althofener City Zehner um 50 Euro kauft, erhält man die glänzenden Taler im Wert von 60 Euro ausgehändigt. Diese lokale und unkomplizierte Wirtschaftsförderung ist mit 20.000 Euro gedeckelt. Also rasch die ansprechenden Münzen besorgen und Ihren Liebsten so eine Freude bereiten.

Ganzjährig einlösbar

Die Förderaktion kann von allen Kundinnen und Kunden, auch von jenen, die nicht in Althofen wohnhaft sind, in Anspruch genommen werden. Pro Person ist nur der einmalige Kauf um 100 Euro oder um 50 Euro möglich. Als Ausgabestellen fungieren das Rathaus sowie die Raiffeisenbank Althofen. Die goldfarbenen Geschenkmünzen können ganzjährig in den teilnehmenden Betrieben in der Kreuzstraße, 10.-Oktober-Straße und am Hauptplatz eingelöst werden (beim Einlösen ist ein Ausweis vorzulegen). Nicht einlösbar sind die Althofener City Zehner in den Lebensmittel-Supermärkten und Discounter.


Das Kulturhaus Althofen wird zur Impfstraße: Dort ist am 11. und 12. Dezember 2021 sowie am 1. und 2. Jänner 2022 die Corona-Schutzimpfung erhältlich.

ALTHOFEN. Corona hat Österreich nach wie vor fest im Griff. Die Zahl der Neuinfektionen steigt auch in Kärnten ungebremst weiter an. Der Stadtgemeinde Althofen ist es nun in Zusammenarbeit mit dem Land Kärnten gelungen, eine Impfstraße für Althofen zu bekommen. „Die sich zuspitzende Covid-Situation sowie die Warteschlangen vor bereits bestehenden Impfmöglichkeiten erfordern, dass wir eine Impfstraße in Althofen einrichten“, erklärt Bürgermeister Walter Zemrosser.
Am 11. und 12. Dezember können sich Althofenerinnen und Althofener im Kulturhaus von 8 bis 18 Uhr gegen Covid-19 impfen lassen. Drei Wochen später finden am 1. und 2. Jänner 2022 von 8 bis 18 Uhr – erneut im Kulturhaus - die Nachimpfungen statt.

Wunsch der Bevölkerung

Mit der Einrichtung der CoV-Impfstraße in Althofen kommt die Stadtgemeinde einem großen Wunsch der Bevölkerung nach. Außerdem würdigt man damit die besondere Situation der Stadt: Althofen hat 4.500 Arbeitsplätze, ist Standort von in Summe sechs Schulen; tausende Menschen pendeln täglich in die Stadt. „Wir freuen uns über dieses Impfangebot, das wir für unsere Bürgerinnen und Bürger bereitstellen können und hoffen auf viele Impfwillige. Nutzen Sie die Gelegenheit der Covid-19-Schutzimpfung, damit diese schreckliche Pandemie beseitigt werden kann“, appellieren Bürgermeister Walter Zemrosser und Gesundheitsstadtrat Klaus Trampitsch.

Impfstraße in Althofen

  • Die Impfstraße wird am Samstag, 11. Dezember und Sonntag, 12. Dezember von 8 bis 18 Uhr im großen Saal des Kulturhauses Althofen eingerichtet.
  • Die Folgetermine sind am Samstag, 1. und Sonntag, 2. Jänner 2022 von 8 bis 18 Uhr, ebenfalls im Kulturhaus Althofen.
  • Zum Zweck der Impfstoffbesorgung ist dringend eine Anmeldung bis spätestens 3. Dezember, 12 Uhr im Rathaus der Stadtgemeinde Althofen unter 04262/2288 erforderlich.
  • Vor der Impfung ist ein Fragebogen auszufüllen, dieser findet sich unter anderem auf der Homepage der Stadtgemeinde unter althofen.gv.at/amtstafel/formulare!
  • Zum Impftermin benötigt wird der ausgefüllte Impffragebogen, E-Card, Impfpass und Ausweis.
  • Ohne Anmeldung kann nicht geimpft werden! Wartezeiten bitte einplanen.

Der Krampuslauf der Althofner Altstadtteufel wird aufgrund der Corona-Krise ebenso abgesagt wie der Althofener Adventmarkt. Im Rathaus Althofen werden die Rechtsberatungen ausgesetzt.

ALTHOFEN. „Wie es der Teufel haben will trifft uns leider die neue Covid-19 Verordnung schwer“, geben die Veranstalter, die Althofner Altstadtteufel, bekannt. Sie müssen den Krampuslauf, der am Samstag stattgefunden hätte, absagen. Für den Krampuslauf in der Kreuzstraße haben sich 25 Gruppen mit über 300 Perchten, Krampussen und Engelchen angekündigt.

Kein Adventmarkt

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen und der unsicheren CoV-Lage wird der Althofener Adventmarkt abgesagt. Dieser hätte an den Samstagen im Advent rund um den Kreisverkehr mit Kunsthandwerk und Ausschank stattgefunden.

Sprechtag im Rathaus ausgesetzt

Der Sprechtag der Rechtsanwälte Suppan/Berger wird aufgrund der Covid-Situation vorerst bis Ende des Jahres eingestellt. Rechtsberatungen sind jederzeit in St. Veit nach vorheriger Terminvereinbarung unter 04212/2561 möglich.
Im nächsten Jahr finden die Sprechtage im Rathaus Althofen wieder jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 17.30 Uhr bis 19 Uhr statt.

 


Winterliche Sport- und Bekleidungsartikel für Groß und Klein findet man am 13. November bei der ersten Wintersportbörse im Kulturhaus Althofen. Diese Form der Tauschbörse ist jährlich geplant.

ALTHOFEN.Das Sozialreferat der Stadtgemeinde Althofen mit Sozialreferent Stadtrat Klaus Trampitsch lädt zur ersten Wintersportbörse. „Bisher gab es kein derartiges Angebot in der näheren Umgebung von Althofen. Mit der Wintersportbörse möchten wir für unsere Stadt und den umliegenden Gemeinden eine Plattform für den Kauf und Verkauf von winterlichen Sportartikeln schaffen“, erklärt Stadtrat Trampitsch den Hintergrund. Die Wintersportbörse ist jährlich in Althofen geplant.

Gebrauchtes ist begehrte Ware

Die Wintersportbörse findet am Samstag, 13. November von 9 bis 17 Uhr im Kulturhaus Althofen statt. Ski, Snowboard, Eislaufschuhe, Schlitten, Skianzüge und vieles mehr findet man bei der Wintersportbörse. Nach dem Motto „Wiederverwenden statt verschwenden“ wird Gebrauchtes zur begehrten Ware. „Als dreifacher Familienvater glaube ich, dass diese Tauschbörse eine kostensparende Alternative für viele Familien darstellt. Ich hoffe, dass die Wintersportbörse ein voller Erfolg wird“, macht Bürgermeister Walter Zemrosser auf den finanziellen Aspekt aufmerksam. So können sich beispielsweise Familien für den Winter ausstatten und gleichzeitig die Brieftasche schonen.

Verkaufen und Gutes tun

Abgeben kann man die Winterutensilien für Groß und Klein am Freitag, 12. November von 14 bis 20 Uhr im Kulturhaus Althofen. „Wir ersuchen um saubere Kleidung und intakte Ausrüstung“, bittet Klaus Trampitsch. Bei der Abgabe überprüfen zwei Experten die Wintersportartikel auf Aussehen sowie Funktionsfähigkeit. Am Sonntag erhält man entweder den Erlös abzüglich eines kleinen Unkostenbeitrages, oder man nimmt die nicht verkauften Artikel wieder mit. Der Erlös aus dem einbehaltenen Unkostenbeitrag wird einem sozialen Zweck zugeführt.

Die Wintersportbörse im Kulturhaus Althofen

  • Freitag, 12. November: Abgabe der Sportbekleidung und Sportausrüstung von 14 bis 20 Uhr
  • Samstag, 13. November: Wintersportbörse von 9 bis 17 Uhr
  • Sonntag, 14. November: Abholung des Erlöses und nicht verkaufter Winterutensilien von 9 bis 12 Uhr
  • Es gilt die 3-G-Regel.

Nähere Informationen zur Wintersportbörse erhalten Sie im Rathaus der Stadtgemeinde Althofen unter 04262/2288 DW 20 oder unter E-Mail althofen@ktn.gde.at!


Das Kulturamt der Stadtgemeinde Althofen erklärt die Montage zur Literaturtagen: Am 8. und 22 November lädt man zu Lesungen mit musikalischer Begleitung.

ALTHOFEN. Kunst ist Nahrung für die Seele, daher erhalten die Montage in der Stadtgemeinde Althofen ab sofort eine besondere Bedeutung: Unter dem Titel „Stadtgemeinde.Althofen.Kultur“ lädt das Kulturamt der Stadtgemeinde Althofen heuer erstmals zu Althofener Literatur-Montagen. Diese finden am 8. und 22. November im Saal der Musikschule Althofen statt.

Besondere Abende

„Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe begrüßen wir außergewöhnliche Menschen in Althofen, die uns heitere, inspirierende, kurzweilige aber auch nachdenklich stimmende Literatur näherbringen“, verrät Michael Wasserfaller, Gemeinderat und Kultur-Koordinator. Für die Musik zwischen den einzelnen Texten konnte die Stadtgemeinde Althofen zwei Profis gewinnen, nämlich Gilbert Sabitzer und Thomas Trinkl.

Kulturherbst in Planung

Johann Wolfgang von Goethe pflegte zu sagen: „Wer Bücher liest, schaut in die Welt und nicht nur bis zum Zaune“. „Auch wir wollen über den Zaun schauen und haben daher zwei Literatur-Montage organisiert, um Literaturinteressierten eine weitere Möglichkeit der erbaulichen Freizeitgestaltung zu bieten. Ich freue mich auf nette Begegnungen und interessante Geschichten, welche unsere Fantasie anregen“, sagt Doris Hofstätter, Vizebürgermeisterin und Kultur-Stadträtin.
Bürgermeister Walter Zemrosser hebt die Qualität des neuen Kultur-Angebotes hervor und verweist auf die geplante Fortsetzung der Literatur-Montage: „Im nächsten Jahr soll ein Literaturherbst in Althofen stattfinden“. Der Literaturherbst soll seine Aufnahme im „Althofener Lebens-Kulturkalender“ finden, der aktuell im Entstehen ist.

Nähere Infos zu den Literatur-Montagen:

  • Montag, 8. November:
    Literarisches mitDietmar Pickl: „Mein Reich ist in der Luft!“ Lyrik & Musik zum 75 von Gert Jonke. Musikalische Gestaltung: Gilbert Sabitzer (Saxophon & Bass-Klarinette).
    Heiteres von und mit Gunther Spath „Sie werden lachen ­ garantiert! Satirisch-kabarettistische Abhandlungen über die allmähliche Verdummung der Menschheit aus den Büchern „Denglish.Smartkrank.Werbedummie“ sowie „Wirklich? Von Selfietod bis Esoschmarrn“.
     
  • Montag, 22. November:
    Kurzweiliges von und mit Christine Ullreich: „Kriminell Heiteres!“ Kriminelle und heitere Geschichten aus unserer Region. Inspirierendes von und mit Emma Sophie Gröning: „Die Herbstblätter im Frühling!“ Lyrik & Prosa in einer poetischen Gedanken-Reise.
    Musikalische Gestaltung: Thomas Trinkl (Klavier & Keyboards)

Die Veranstaltungen finden jeweils um 19 Uhr im Saal der Musikschule Althofen statt. Es gibt einen kleinen Imbiss. Es gilt die 3-G-Regel.


In der Siedlung West werden zwei Straßenzüge komplett saniert. Das groß angelegte Straßensanierungsprogramm findet im nächsten Frühjahr im Zentrum von Althofen seine Fortsetzung. In Summe investiert die Stadtgemeinde Althofen 685.000 Euro.

ALTHOFEN. Einem lang gehegten Wunsch der Anrainerinnen und Anrainer folgend, werden in der Siedlung West die Straßenzüge Karl-Veldner-Straße und St. Stefaner Weg komplett saniert. Dieses großflächige Straßensanierungsprogramm gilt als Auftakt einer umfangreichen Bautätigkeit im Straßenbau und umspannt im Frühjahr 2022 das Stadtgebiet von Althofen. In Summe investiert die Stadtgemeinde Althofen 685.000 Euro in die Sanierung ihrer Straßen.

Sanierung für die Zukunft

„In Kooperation mit der Gemeinnützigen Treibacher Siedlung GmbH hat sich in der Siedlung West ein wirklich tolles Sanierungsprojekt ergeben. Mit der Schaffung einer E-Ladestation für Autos und Fahrräder sorgt die Stadtgemeinde Althofen für die Zukunft vor. Damit unterstreichen wir außerdem unseren Status als klimabewusste Stadtgemeinde“, sagen Bürgermeister Walter Zemrosser und Gemeinderat Siegfried Jerney, Obmann des Bauausschusses.
Als sehr erfreulichen Tag bezeichnet Angelika Peyer, Geschäftsführerin der Gemeinnützigen Treibacher Siedlung GmbH (GTS), den heutigen Spatenstich: „Wir sind sehr glücklich, dass wir durch die gute Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Althofen dieses Projekt gemeinsam ausführen können“. Die GTS saniert die Zufahrten bei den Wohnanlagen und baut bei jeder Wohnanlage ein Müllhaus. Gemeinsam mit der Stadtgemeinde wird die Busschleife saniert. „Unser großes Projekt, die Errichtung einer Fernheizanlage auf Basis Pellets, wird im kommenden Frühjahr begonnen. Diese Anlage ist nicht nur eine enorme Aufwertung für die gesamte Siedlung, sondern auch für jede einzelne Wohnung“, findet Peyer.

Erhöhung der Verkehrssicherheit

„Der Neu- beziehungsweise Umbau der Karl-Veldner-Straße und des St. Stefaner Weges umfassen neben der Sanierung der Fahrbahnen eine barrierefreie Ausgestaltung der Gehwegbereiche sowie eine Reduktion der Konfliktsituationen PKW und Fußgänger zwecks Erhöhung der Verkehrssicherheit“, erklärt Thomas Peikler, CCE Ziviltechniker GmbH. Zusätzlich zu diesen Maßnahmen wird im Bereich Karl-Veldner-Straße Süd eine Verbesserung der Parkplatzsituation durch Schrägparkplätze anstelle der derzeitigen Längsparkplätze umgesetzt. Im Endausbau bringt das bis zu 20 zusätzliche Stellplätze. Abschließend wird die vorhandene Straßenbeleuchtung optimiert, entsprechende Leitungsinfrastruktur für schnelles Internet und auch ein Fernwärmenetz im fraglichen Bereich ausgeführt.
Die Arbeiten in diesem Stadtteil dauern bis Mitte Dezember. „Nach der Winterpause nehmen wir im Frühjahr 2022 die Arbeiten erneut auf. Mit einer Gesamtfertigstellung rechnen wir im Mai nächsten Jahres“, informiert Michael Lessacher, Bauleiter der bauausführenden Firma Swietelsky AG.

Baustart im Zentrum

Im nächsten Jahr findet das großangelegte Straßensanierungsprogramm neben der Fertigstellung in der Siedlung West im Zentrum von Althofen seine Fortsetzung. „Der Gemeinderat hat den Auftrag an den Bestbieter bereits vergeben. Start der Bauarbeiten ist im Frühjahr“, gibt Bürgermeister Zemrosser bekannt. Saniert werden die Koschat-, Gschwindt- Georgi-, Ungarn-, Feld-, Türken-, Christalnik- und die J. F. Perkonigstraße. Danach sollen der Bereich Römerstraße und das Viertel um die Prechtlhofsiedlung grunderneuert werden. Ziel der großen Straßenbauoffensive der nächsten Monate ist, dass die Althofener Straßen zum 30-Jahr-Jubiläum der Stadterhebung im Jahr 2023 im Bestzustand sind.

Zahlen & Fakten zur Sanierung Siedlung West

  • Abtrag und Entsorgung beziehungsweise Recycling von ca. 750 Tonnen Asphalt mit Stärken bis zehn Zentimeter
  • Abtrag von ca. 320 Meter Granitrandleisten
  • Verlegung von ca. 400 Laufmeter Beleuchtungskabel
  • Versetzen von ca. 25 Lichtpunkten
  • Neuasphaltierung von ca. 1.500 Tonnen Asphalt mit Stärken zwischen acht und zwölf Zentimeter
  • Fertigstellung im Mai 2022

Die Stadtgemeinde Althofen erstellt in einem kärntenweit einzigartigen Projekt den Masterplan „Zu Fuß gehen“. Sicherer Schulweg, barrierefreie Gehwege und die Anbindung von Ortsteilen stehen dabei zur Diskussion.

ALTHOFEN. „Um mehr Menschen einzuladen ihre Wege, vor allem die kurzen und Alltagswege, zu Fuß zurückzulegen, müssen die Gehwege fußverkehrsfreundlich sein. Das möchten wir im Interesse der Bürgerinnen und Bürger vorantreiben“, sagt Wolfgang Leitner, Stadtrat für Umwelt & nachhaltige Infrastruktur. Auf Initiative des Umweltreferenten ist die Stadtgemeinde Althofen dabei einen Masterplan "Zu Fuß gehen" zu erstellen, um die Stadt fußgängerfreundlicher und in weiten Bereichen auch sicherer zu gestalten. „Alle im Gemeinderat vertretenen Fraktionen haben die Beschlüsse zur Erstellung des lokalen Masterplanes einstimmig gefasst“, weist Bürgermeister Walter Zemrosser darauf hin, dass die gesamte Stadtführung hinter der für Althofen so wichtigen Aktion steht. Denn "Gut zu Fuß in Althofen" stellt das zu Fuß gehen in den Mittelpunkt. Damit nimmt die Stadtgemeinde Althofen eine Vorreiterrolle in Kärnten ein.

Umfrage gestartet

Entlang der Wege zu Fuß in Althofen entdeckt man oftmals Verbesserungsmöglichkeiten. Um Schwachstellen und Engpässe des Fußwegenetzes aufzuzeigen und Wünsche zu berücksichtigen, bindet man die Bevölkerung in die Erstellung des Masterplanes mit ein: Die Stadtgemeinde Althofen erhebt derzeit in Kooperation mit walk-space.at - der Österreichische Verein für FußgängerInnen und con.sens mobilitätsdesign die Bedürfnisse der Fußgängerinnen und Fußgänger. Bis 15. November ist es möglich, an der Umfrage teilzunehmen und sich so aktiv in die künftige Stadtgestaltung einzubringen. Ein dementsprechender Fragebogen findet sich im aktuellen Stadtmagazin auf der Homepage www.althofen.gv.at oder unter dem Link Gut zu Fuß - FußgängerInnen-Check Althofen (google.com)! Hier kann man Ideen für eine Verbesserung des Fußwegenetzes im gesamten Stadtgebiet bekanntgeben.

Projekttage in Althofen

Im Zuge der Vorarbeiten für den Masterplan führten Stadtrat Wolfgang Leitner und die Experten von walk.space und con.sens nicht nur Erhebungen in der Stadt durch, sondern es wurde aktiv auf wichtige Fußgängergruppen zugegangen, um die spezifischen Bedürfnisse mit in die Planungen einfließen zu lassen.
Auch die jüngeren Fußgängerinnen und Fußgänger sind in das Projekt miteinbezogen: Martha Altmann und Martina Strasser von walk-space.at besprachen in der Volksschule Althofen mit den jungen Experteninnen und Experten der 3. Klassen die Schulwegsicherheit und konnten sich im Rundgang dann vom Wissen der Schülerinnen und Schüler überzeugen. „Denn aus der Sicht von Kindern, das muss einem erst einmal klar werden, sehen die Verkehrsräume vielfach noch viel bedrohlicher aus, als für die Erwachsenen“, weiß Stadtrat Leitner.

Anforderungen an das Gehwegenetz

Welche Anforderungen stellt die ältere Generation an das Gehwegenetz? „Bei einer Diskussion plädierten Seniorinnen und Senioren für mehr Rastplätze in Althofen. Natürlich sind die bekannten Schwachstellen im Fußverkehr, wie die barrierefreie Erreichbarkeit des Bahnhofes oder die Verbesserung der Beleuchtung auf Fußgängerübergängen, die Beschattung und fußgeherfreundliche Gestaltung von Rastplätzen, wichtige Themen dieser Initiative“, fasst Stadtrat Leitner zusammen.
Zudem besprach man mit Althofener Unternehmen wie Flex, TIAG oder Humanomed die Angelegenheit aus Sicht der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um auch hier Bewusstsein dafür zu schaffen, dass zu Fuß gehen die klimafreundlichste Art der Fortbewegung ist. Vor allem wenn diese in der Stadt wohnhaft sind, wären sie potenzielle Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für diese Initiative. Zudem ging man auf die besonderen Ansprüche der Kur- und Rehagäste im Humanomed-Zentrum ein.

So gehts weiter

Die gesammelten Rückmeldebögen werden nach Abgabeschluss digital erfasst. Die Anregungen fließen in das Maßnahmenkonzept im Rahmen des Masterplans "Zu Fuß gehen" ein, der die Basis für die Fördereinreichung beim Klimafonds darstellt. Aufgrund dieser umfangreichen Ausarbeitung werden dann jährlich Umsetzungsthemen ausgewählt und zur Förderung abgerufen, sodass mittelfristig eine deutliche Attraktivitätssteigerung im Fußgängerbereich erreicht werden soll.


Vom 28. Oktober bis 28. November findet der erste Althofener Schaufensterwettbewerb zum Motto „Der Wald in unseren Schaufenstern“ statt.

ALTHOFEN. Waldgeister, Waldtiere, Rotkäppchen und der Wolf – schlendert man derzeit durch die Einkaufsstraßen der Stadt Althofen, kann sich niemand den aufwendig gestalteten Schaufenstern entziehen: Der Verein zur Förderung der Althofener Wirtschaft „Pro Althofen“ initiiert vom 28. Oktober bis 28. November den ersten Althofener Schaufensterwettbewerb für alle Betriebe am Hauptplatz, in der Kreuzstraße und in der 10.-Oktoberstraße. Die Schaufenster sind daher passend zum Thema „Der Wald in unseren Schaufenstern“ originell und einfallsreich geschmückt. Kleine und große Besucherinnen und Besucher erfreuen sich an den Auslagen, die das Flanieren in den Althofener Einkaufsstraßen im Moment sehr spannend machen.

Einkaufen noch attraktiver

Durch den Schaufensterwettbewerb ist der Besuch in Althofen noch attraktiver, ist Bürgermeister Walter Zemrosser überzeugt. Dem gesamten „Pro Althofen“-Team mit Walter Sabitzer an der Spitze gratuliert der Bürgermeister: „Mit diesen Aktivitäten setzt der noch junge Verein wesentliche Impulse in unserer Stadt“. Eine ansprechende Schaufenstergestaltung erfreut die Menschen und lenkt sie ins Geschäft – und damit auch in die Innenstadt. „Ich freue mich sehr, dass viele Unternehmerinnen und Unternehmer dem Ruf von ,Pro Althofen‘ gefolgt sind und mitmachen. Ich bin schon sehr gespannt wie gevotet wird“, sagt Michael Baumgartner, Vize-Bürgermeister und Wirtschafts-Stadtrat.

An einem Strang ziehen

Schaufenster sind auch in Zeiten der Digitalisierung eines der wichtigsten Instrumente einer ansprechenden Außenwerbung. Dieser Wettbewerb ist eine Marketingaktion die zeigt, was man zustande bringen kann, wenn viele an einem Strang ziehen, findet Manfred Stippich: „Er weckt den Ehrgeiz und die Kreativität von Geschäftsinhaberinnen und Geschäftsinhabern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und löst eine positive Dynamik aus“. Stippich ist für den Verein „Pro Althofen“ Umsetzer und Projektleiter des Schaufensterwettbewerbes.
„Es ist für mich fantastisch zu beobachten, welche großen Mühen die Althofener Betriebe auf sich nehmen, um die Schaufenster zu gestalten. Wenn man durch die Stadt geht spürt man eine Aufbruchstimmung, die in ganz Althofen herrscht“, dankt „Pro Althofen“-Obmann Walter Sabitzer allen, die sich aktiv an dieser Aktion beteiligen.

Abschlussveranstaltung im Kulturhaus

Vom 28. Oktober bis 28. November kann man mittels Handys oder Computer für sein Lieblingsschaufenster voten: Bei jedem teilnehmenden Geschäft findet sich ein Aufkleber mit einem Link zur Votingplattform beziehungsweise ein passender QR-Code. Prämiert werden die zehn Betriebe mit den meisten Votings. Die ersten drei Betriebe erhalten Gutscheine für die professionelle Gestaltung der nächsten Schaufenster. Alle anderen Unternehmen erhalten Anerkennungspreise. Eine Belohnung gibt es auch für das Voten: Unter den Mitwirkenden werden drei Preise in Form von Althofener Cityzehner verlost. Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung im Kulturhaus werden die Sieger des Schaufensterwettbewerbes ausgezeichnet sowie die Gewinner des Publikumsvoting ermittelt.

 


Perfekte Eisfläche und günstige Eintrittspreise: In der Stadthalle Althofen sind große und kleine Schlittschuhbegeisterte ab sofort herzlich willkommen.

ALTHOFEN. Im letzten Jahr war Eislaufen in der Stadthalle Althofen aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich. „Umso erfreulicher ist, dass ab sofort die Stadthalle für große und kleine Eisläufer geöffnet hat. Die Stadthalle richtet sich als attraktives Angebot an alle Kuvenflitzer“, macht Bürgermeister Walter Zemrosser aufmerksam.

Perfekte Eisfläche

Die Stadthalle in Althofen ist die einzige Eishalle im Bezirk St. Veit. Das Team rund um Betriebsleiter Harald Proprentner hat eine perfekte Eisfläche geschaffen. Neben dem Heimatverein, dem EHC Althofen, trainieren hier Kampfmannschaften und Hobby-Vereine aus der Umgebung. Nicht nur Althofenerinnen und Althofener gehen dem frostigen Vergnügen nach: Unter anderem nehmen Schulklassen aus dem ganzen Bezirk St. Veit das Eislaufen in Althofen in Anspruch.

Günstige Eintrittspreise

Beinahe täglich ist die Eisfläche für das Publikum geöffnet. Die 3-G-Regel ist zu beachten.
Jugendliche bis 15 Jahre und Pensionisten zahlen einen Euro Eintritt, Erwachsene zwei Euro. Die genauen Zeiten der Publikumsläufe, laufend aktualisiert, einen monatlichen Hallenplan sowie Eintrittspreise findet man auf der Homepage unter www.althofen.gv.at!

Zur Info:
Link zu Öffnungszeiten und Preisen: https://althofen.gv.at/buergerservice/sport-freizeit


Die Stadtgemeinde Althofen initiierte das Symposium „Ethik und Wirtschaft“ und lud zum 1. Internationalen Bildhauersymposium. Die erstklassigen Veranstaltungen fanden regen Zuspruch.

ALTHOFEN. Vergangenen Freitag startete die Stadtgemeinde Althofen eine einzigartige Veranstaltungsreihe: Der Bürgermeister der Stadtgemeinde Althofen Walter Zemrosser und der Kärntner Diözesanbischof Josef Marketz luden zum „Forum Althofen“: Im Auftaktjahr dieser Veranstaltungsreihe diskutierte eine mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten besetzte Runde das Thema „Ethik und Wirtschaft“. Im Kulturhaus Althofen erschienen zahlreiche Besucher, das Interesse an dem bedeutsamen Thema war groß.

Kunst trifft Wirtschaft

„Hochklassige Expertinnen und Experten machten das Symposium zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung. Gleichzeitig fand im künftigen Stadtpark das 1. Internationale Bildhauersymposium mit den renommierten Bildhauern Helmut Machhammer, Andres Klimbacher und Jure Markota statt. Eine höchst gelungene Ergänzung“, bilanziert Bürgermeister Walter Zemrosser.
Interessante Impulsreferate hielten Diözesanbischof Josef Marketz, Astrid Legner (Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Kärnten), Elisabeth Schneider-Brandauer (Direktorin Bischöfliches Seelsorgeamt), der Gründer der Tilly Holzindustrie GmbH Hans Tilly sowie Erich Dörflinger, Aufsichtsratsvorsitzender von Flex Europa.

Diskussion am Podium

Nach Eigenkompositionen vom Althofener Komponisten Michael Wasserfaller diskutierten am Podium Lawrence Pinto (Dechant und Althofener Stadtpfarrer), Helga Stoiber (Senior Partner UVP Environmental Management and Engineering), Marion Fercher (Geschäftsführerin Caritas Kärnten), der Kammeramtsdirektor der Kärntner Landarbeiterkammer Christian Waldmann, der Finanzvorstand der Wietersdorfer Gruppe Hannes Gailer, Walter Sabitzer (Obmann Wirtschaftskammer Bezirk St. Veit) sowie der Auer von Welsbach-Experte Roland Adunka.
Moderator Josef Rukavina führte gekonnt durch den Nachmittag. Für kulinarische Genüsse sorgten die Mitglieder der Pfarren. Organisiert wurde das Symposium von der Stadtgemeinde Althofen gemeinsam mit dem Dekanat Krappfeld.

Programm für 2022 steht

Die Stadtgemeinde Althofen lädt künftig jährlich im September zum „Forum Althofen“, grundlegende Themen und aktuelle Fragestellungen sollen dabei mit Expertinnen und Experten unter Einbeziehung des Publikums diskutiert werden. Im nächsten Jahr erörtert man das Thema „Ethik und Bildung“. Auch das Bildhauersymposium soll im nächsten Jahr eine Fortsetzung finden.


Am Montag, 6. September, findet im Rathaus der Stadtgemeinde Althofen das erste Althofener Jugendparlament statt. Mit diesem Forum möchte man Jugendlichen die politische Arbeit näherbringen und sie für Politik begeistern.

ALTHOFEN. Welche Anforderungen stellen Jugendliche an die Politik, vor allem auf Kommunalebene? Was erwartet sich die junge Generation von der Zukunft und welche Rahmenbedingungen kann die Politik schaffen? Wie funktioniert die politische Arbeit in der Stadtgemeinde Althofen? Im ersten Althofener Jugendparlament haben die Jugendlichen die Möglichkeit, genau diese Fragen zu klären: Das Jugendreferat der Stadtgemeinde Althofen lädt am 6. September um 9 Uhr im Rathaus Althofen zum ersten Althofener Jugendparlament, bei dem Politiker der Stadtgemeinde Althofen Rede und Antwort stehen.

Einblick in politische Arbeit

Gleichzeitig möchte man die Jugendlichen für Politik und das Mitgestalten begeistern. „Die Entscheidungen im Gemeinderat betreffen ganz besonders die junge Generation. Der Jugendgemeinderat bietet die Möglichkeit seine Meinung, seine Stimme und seine Ideen einzubringen und so etwas zu bewegen“, appellieren Bürgermeister Walter Zemrosser und Vize-Bürgermeister Michael Baumgartner an Jugendliche, von ihrem Mitspracherecht Gebrauch zu machen. Zudem erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des Althofener Jugendparlaments wie ein Entscheidungsprozess zustande kommt und wie grundsätzlich politische Arbeit auf Gemeindeebene funktioniert.

Dialog mit Jugendlichen

„Es gibt viele Themen, für die es sich lohnt, sich einzusetzen. Deshalb ist es besonders wichtig, im Dialog mit den Jugendlichen zu stehen. Wir laden daher alle jungen Menschen zu einem Jugendparlament ein, dem sie ihre Anliegen und Ideen präsentieren können“, gibt Jugendstadtrat Philipp Strutz bekannt. Denn alles, was politisch entschieden wird, betrifft auch die Jugendlichen. Ihnen möchte man in der Stadtgemeinde Althofen in Form eines Jugendparlaments Gehör verschaffen. „Die Jugendlichen haben andere Ideen und in manchen Bereichen auch andere Zugänge als wir. Wir möchten das Interesse der jungen Menschen an der Politik wecken und sie motivieren, sich politisch aktiv zu beteiligen“, sagt der 25-jährige Neo-Stadtrat

 

Zur Info

  • Das Althofener Jugendparlament findet am Montag, dem 6. September, ab 9 Uhr im Rathaus der Stadtgemeinden Althofen statt.
  • Voranmeldung bei David Reich unter 04262/2288 –DW 17 oder per E-Mail unter david.reich@ktn.gde.at!

Am 4. September findet wieder ein Althofner Flohmarkt statt. Jeden ersten Samstag im Monat soll es künftig einen Flohmarkt in Althofen geben.

ALTHOFEN. Kaufen und verkaufen, flanieren, nach Fundstücken stöbern – das alles ist ab sofort einmal im Monat in Althofen möglich. Denn das Sozialreferat der Stadtgemeinde Althofen initiiert einen Flohmarkt in Althofen, der jeden ersten Samstag im Park vor der Mittelschule stattfindet. Der Althofner Flohmarkt geht am Samstag, dem 4. September, über die Bühne. Kleidung für Groß und Klein, Spielsachen, Bücher, Sportgeräte, Geschirr und vieles mehr sollen das Angebot umfassen.

Fixpunkt in der Stadt

„Ich freue mich über diese Wiederbelebung des seinerseits so beliebten Flohmarktes“, sagt Bürgermeister Walter Zemrosser.
Mit dem Flohmarkt möchte das Sozialreferat der Stadtgemeinde Althofen das Angebot für die Bevölkerung erweitern und gleichzeitig für eine Belebung der Stadt sorgen. Der Flohmarkt soll zu einem monatlichen Fixpunkt werden, sagt der zuständige Sozial- und Gesundheitsstadtrat Klaus Trampitsch: „Das Angebot möchten wir laufend adaptieren und hoffen im Zuge dessen auch auf Anregungen der Bürgerinnen und Bürger“. In weiterer Folge ist es geplant, den Flohmarkt auszuweiten, er soll zu einer Institution in Althofen werden.

Anmeldungen schon möglich

„Wir hoffen auf zahlreiche Stände und ein breites Angebot an zu verkaufenden Dingen. Austellerinnen und Austeller sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung für den Flohmarkt ist ab sofort möglich“, macht Sozial- und Gesundheitsstadtrat Klaus Trampitsch aufmerksam.
Um Anmeldung wird bis spätestens Freitag, 3. September, 12 Uhr, gebeten. Nähere Informationen sowie Anmeldung ab sofort im Rathaus der Stadtgemeinde Althofen unter 04262/2288 - DW16 oder DW 21.

Weitere Infos

  • Der Althofner Flohmarkt ist am 4. September.
  • Der Flohmarkt im Park vor der Mittelschule findet von 7 bis 14 Uhr statt.
  • Der Aufbau der Stände beginnt ab 6 Uhr. Bei Schlechtwetter wird der Flohmarkt abgesagt.
  • Bei Bedarf stellt die Stadtgemeinde Althofen Tische zur Verfügung. Die Standgebühr beträgt 7 Euro.

Vom 6. bis 12. September findet in künftigen Stadtpark von Althofen das 1. Internationale Bildhauersymposium mit Beteiligung namhafter Bildhauer statt.

ALTHOFEN. Es ist nicht das erste Mal, dass Althofen Schauplatz einer aufsehenerregenden Kunst-Veranstaltung ist: In den Neunzigerjahren schufen Bildhauer im Auer von Welsbach-Park in der Altstadt Kunstwerke. Die Bewertungen unter dem Jury-Vorsitz des berühmten Bildhauers Alfred Hrdlicka sorgten damals für Aufsehen. Nun startet die Stadtgemeinde Althofen ein nicht minder beeindruckendes künstlerisches Ereignis.

Bildhauersymposium im Stadtpark

Im künftigen Stadtpark findet von Montag, 6. September, bis Sonntag, 12. September, das 1. Internationale Bildhauersymposium statt. Als Organisator tritt der Bildhauer Helmut Machhammer auf. Der Bildhauer aus Krastal bei Villach hat insgesamt 16-mal das weit über die Grenzen hinaus bekannte Bildhauersymposium Krastal organisiert. „Machhammer konnte für das erste Jahr unseres Symposiums den Liebenfelser Andres Klimbacher und Jure Markota aus Slowenien gewinnen“, gibt Bürgermeister Walter Zemrosser bekannt.

Über die Schulter blicken

Die drei Bildhauer arbeiten eine Woche lang täglich von 9 bis 17 Uhr an ihren Werken im Park der Mittelschule. Sie schaffen Skulpturen im öffentlichen Raum aus Granit oder Metall. „Bohrhämmer und Schweißgeräte kommen zum Einsatz, es wird spektakulär. Die Bürgerinnen und Bürger können beim Werden der Exponate zusehen“, lädt Bürgermeister Walter Zemrosser ein. Die Besucher können an den sieben Tagen die Bildhauer live bei der Arbeit sehen und sich mit ihnen austauschen. Der Zutritt zur Parkanlage ist frei.

Die Open Air-Künstlerwerkstatt

Kulturkoordinator und Gemeinderat Michael Wasserfaller hebt das Althofener Motto „Kultur findet Stadt, Kultur findet Mensch“ hervor. „Wir gehen mit der Bildhauer-Werkstatt zu den Menschen, sie können zusehen, wie das Material bearbeitet wird und eine Skulptur entsteht“, macht Wasserfaller aufmerksam. „Eine Künstlerwerkstatt unter freiem Himmel ist wirklich etwas Großartiges“.
Die Kunstwerke werden außerdem im Kulturhaus Althofen ausgestellt. Das Bildhauersymposium soll jährlich stattfinden, im nächsten Jahr bereits am neu gestalteten Hauptplatz. „Mit dem 1. Internationalen Bildhauersymposium möchten wir einen weiteren kulturellen Schwerpunkt setzten“, will Bürgermeister Walter Zemrosser Kunst in den Stadtpark bringen.

Kunst trifft auf Wirtschaft

Während des Bildhauersymposiums findet im Kulturhaus Althofen am 10. September das Symposium „Ethik und Wirtschaft“ statt. Bevor diese Veranstaltung beginnt, präsentieren die drei Bildhauer um 14 Uhr dem Kärntner Diözesanbischof Josef Marketz sowie den Bürgerinnen und Bürgern ihre Werke. „Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, die Kunstwerke zu besichtigen und vor Ort mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen“, lädt Bürgermeister Zemrosser ein.


Die Stadtgemeinde Althofen initiiert die Veranstaltungsreihe „Forum Althofen“ und lädt zum Auftakt gemeinsam mit dem Kärntner Diözesanbischof Dr. Josef Marketz am 10. September zum Symposium „Ethik und Wirtschaft“.

ALTHOFEN. Am Freitag, dem 10. September, startet die Stadtgemeinde Althofen eine einzigartige Veranstaltungsreihe: Der Bürgermeister der Stadtgemeinde Althofen Walter Zemrosser und der Kärntner Diözesanbischof Josef Marketz laden am Freitag, 10. September, ab 15 Uhr, im Kulturhaus Althofen zum „Forum Althofen“: Im Auftaktjahr dieser Veranstaltungsreihe diskutiert eine mit hochkarätigen Expertinnen und Experten besetzte Runde das Thema „Ethik und Wirtschaft“.
Denn die Auseinandersetzung mit moralischen Grundsätzen, Reflexion und das Finden von Lösungsansätzen fordern in der täglichen Unternehmensführung. „Dabei dürfen ethische Prinzipien wie Solidarität und Verantwortung nicht außer Acht gelassen werden. Wie das in den einzelnen Wirtschaftsbereichen funktioniert, stellen die 14 hochkarätigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Kärnten eindrucksvoll dar“, sagt Bürgermeister Walter Zemrosser. Nach Impulsreferaten mit anschließender Podiumsdiskussion stehen die Referentinnen und Referenten außerdem für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

Besuch des Kärntner Diözesanbischof

„Wir freuen uns außerordentlich, dass wir zum Symposium den Kärntner Diözesanbischof Josef Marketz in Althofen begrüßen dürfen“, sagt Bürgermeister Walter Zemrosser. Es ist der erste Besuch des Diözesanbischofs seit seiner Ernennung zum Bischof 2019.
Organisiert wird das Symposium von der Stadtgemeinde Althofen gemeinsam mit dem Dekanat Krappfeld. Dechant Lawrence Pinto und Diakon-Anwärter Wolfgang Kahle hatten die Idee zur Veranstaltung, die Bürgermeister Zemrosser sofort aufgriff. „Dechant Pinto und Diakon-Anwärter Kahle beschäftigen sich seit Monaten mit dem Thema“, dankt Bürgermeister Zemrosser Pinto und Kahle für ihren persönlichen Einsatz.

Nachhaltig wirtschaften

"Mein Grundsatz ist: Wirtschaft ist unentbehrlich! Sie muss jedoch immer den Menschen dienen, und nicht umgekehrt" sagt Vize-Bürgermeister und Wirtschaftsstadtrat Michael Baumgartner. Die Einbindung ethischer Grundsätze in das Wirtschaftsleben ist ein fortlaufender Prozess der gerade heutzutage sehr viel Einsatz erfordert. Die Wirtschaft muss stets in eine tragfähige Kultur des Nehmens und Gebens eingebettet werden. Nur so entsteht echte Nachhaltigkeit hinsichtlich Gesellschaft oder auch Umwelt. In Althofen werden diese Grundsätze großgeschrieben. „Darauf wollen wir auch in Zukunft ganz besonderen Wert legen“, so Michael Baumgartner.

Dialog im Vordergrund

„Ziel ist es, für die Zukunft einen verstärkten Dialog zwischen den Wirtschaftstreibenden und der Kirche im Dekanat Krappfeld zu erreichen“, erklärt Dechant und Stadtpfarrer Lawrence Pinto. „Wir wünschen uns als Kirche natürlich eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft, wobei die christlich grundgelegten Werte wie Wahrhaftigkeit, Zuverlässigkeit und Solidarität im Vordergrund stehen sollten“. Gerade in Zeiten einer globalen Krise, welche die Pandemie hervorgerufen hat, ist der Bedarf nach einer Neuausrichtung an Kriterien des Gemeinwohls durchaus gegeben, findet der Seelsorger der Wirtschaftspfarre Althofen und des Pfarrverbandes Krappfeld.

„Forum Althofen“ einmal jährlich

Die Stadtgemeinde Althofen lädt künftig jährlich im September zum „Forum Althofen, grundlegende Themen und aktuelle Fragestellungen sollen dabei mit Expertinnen und Experten unter Einbeziehung des Publikums diskutiert werden. Im nächsten Jahr erörtert man das Thema „Ethik und Bildung“.

Kunst trifft auf Wirtschaft

Gleichzeitig findet im künftigen Stadtpark das Internationale Bildhauersymposium statt. Die Künstler arbeiten von Montag, 6. September, bis Sonntag, 12. September, im Park vor der Mittelschule an ihren Werken. Bevor am 10. September das Symposium „Ethik und Wirtschaft“ um 15 Uhr beginnt, präsentieren die Künstler um 14 Uhr Diözesanbischof Josef Marketz und der Bevölkerung ihre Werke.

 

Symposium „Ethik und Wirtschaft“.

Der Bürgermeister der Stadtgemeinde Althofen Dr. Walter Zemrosser und der Kärntner Diözesanbischof Dr. Josef Marketz laden am 10. September zum „Forum Althofen“: Im Auftaktjahr dieser Veranstaltungsreihe diskutiert eine mit hochkarätigen Expertinnen und Experten besetzte Runde das Thema „Ethik und Wirtschaft“. Nach Impulsreferaten mit anschließender Podiumsdiskussion stehen die Teilnehmer für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

Impulsreferate

Dr. Josef Marketz, Diözesanbischof
Martin Gruber, Landesrat
Ing. Daniel Fellner, Landesrat
Astrid Legner, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Kärnten
Mag. Elisabeth Schneider-Brandauer, Direktorin Bischöfliches Seelsorgeamt
ÖR KommR Hans Tilly, Gründer der Tilly Holzindustrie GmbH
Ing. Erich Dörflinger, Aufsichtsratsvorsitzender von Flex Europa

Dazwischen musikalische Umrahmung von Komponist Michael Wasserfaller.

Podium- und Publikumsdiskussion

DI Dr. Helga Stoiber, Senior Partner UVP Environmental Management and Engineering
Mag. Marion Fercher, Geschäftsführerin Caritas Kärnten
Mag. Christian Waldmann, Bakk., Kammeramtsdirektor Kärntner Landarbeiterkammer
Mag. Hannes Gailer, Finanzvorstand Wietersdorfer Gruppe
Walter Sabitzer, Obmann Wirtschaftskammer Bezirk St. Veit
Lawrence Pinto, Dechant und Stadtpfarrer
Professor Roland Adunka, Auer von Welsbach-Experte

Die Moderation des Symposiums „Ethik und Wirtschaft“ übernimmt Josef Rukavina.
Zu Beginn spielt die Stadtkapelle Althofen.

Danach lädt die Stadtgemeinde Althofen in den Räumlichkeiten des Kulturhauses zu einem Empfang, gemeinsam organisiert mit den Pfarren des Dekanat Krappfeld, bei dem die Besucher mit den kompetenten Referenten in vertiefende Gespräche treten können.

Die Stadtgemeinde Althofen und die Diözese Gurk-Klagenfurt freuen sich auf ihren geschätzten Besuch. Wir bitten um Anmeldung bis spätestens 8. September 2021 unter 04262/2288 DW 21 oder per E-Mail unter althofen@ktn.gde.at!

 


Das 18. Althofner Radrennen war erstmals Teil der internationalen Alpe Adria-Nachwuchsrundfahrt. Lokalmatador Simon Schabernig wurde viertbester Österreicher.

ALTHOFEN. Vergangenen Samstag fand das 18. Althofner Radrennen statt. Die Radsportveranstaltung war heuer erstmals Teil der internationalen Alpe Adria-Nachwuchsrundfahrt. 160 Teilnehmer aus zehn Nationen gingen an den Start. Junge Radprofis, U 13 bis zu den Junioren, fuhren die elf Kilometer Einzelzeitfahren von Althofen nach Guttaring. Die große Radsportveranstaltung organisierte der Radclub ÖAMTC Raika Althofen. Der Althofner Verein zählt 44 Mitglieder, Obmann ist Horst Kurmann. „Die Siegerzeit bei den Junioren lag für die elf Kilometer bei 13:13 Minuten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 49 km/h“, gibt Kurmann bekannt.

Lokalmatador Simon Schabernig

Ein Spitzenergebnis bei der "Internationalen Alpe Adria Nachwuchsrundfahrt" fuhr Simon Schabernig, Mitglied des Radclub ÖAMTC Raika Althofen, ein. Im „Alpe-Adria-Cup“ in der Klasse U17 wurde der 16-jährige Lokalmatador Achter. Simon Schabernig schloss den Cup, der am Samstag zu Ende ging, als Achter und somit viertbester Österreicher ab. „Simon ist in unserem Verein groß geworden. Wir sind sehr stolz, dass einer unserer Rennfahrer so erfolgreich ist“, sagt Kurmann.

Danke an die Bevölkerung

Kurmann hebt die perfekten Bedingungen beim größten Nachwuchsrennen Österreichs hervor: „Schöne Strecken mit Straßen in sehr gutem Zustand, genügend Parkplätze und ein Restaurant bei der Freizeitanlage – in Althofen passt einfach alles“. Bedanken möchte sich Kurmann bei der Bevölkerung von Althofen, Silberegg, Kappel und Guttaring. „Samstagnachmittag waren die Straßen dreieinhalb Stunden aufgrund des Rennens gesperrt. Da braucht es viel Verständnis“, dankt Kurmann.

Foto
Fotohinweis: Radclub ÖAMTC Raika Althofen
Vize-Bürgermeister Michael Baumgartner, Sport-Stadtrat Philipp Strutz, Wolfgang Forobosko, Radsportprofi Paco Wrolich, Radclub Althofen-Obmann Horst Kurmann und Markus Wenzl, Raiffeisenbank Althofen-Guttaring  (von links)


Rund 4.000 Besucherinnen und Besucher genossen die 25 Kulturveranstaltungen im Rahmen des 17-tägigen „Altstadt Sommer Festivals“.

ALTHOFEN. Die letzten Tage waren in der malerischen Altstadt geprägt von Musik, Kunst, Lesungen und jeder Menge Stimmung: Am Sonntag, 15. August, endete mit einem großen Kirchtag das „Altstadt Sommer Festival“.

Rund 4.000 Gäste belebten Altstadt

In der Altstadt ging heuer vom 30. Juli bis 15. August erstmals die Veranstaltungsreihe „Altstadt Sommer Festival“ über die Bühne. „Das bunte und vielseitige Kulturprogramm lud zu 25 Veranstaltungen, täglich lag eine Klangwolke über der Altstadt. Der Zuspruch des Publikums hat uns Recht gegeben“, spricht Bürgermeister Walter Zemrosser von einem großen Erfolg. Denn das frei zugängliche Kulturprogramm lockte rund 4.000 Besucherinnen und Besucher nach Althofen und sorgte für eine zusätzliche Belebung der Altstadt.

Fixpunkt im Kalender

„Zu unserer Freude konnten wir neben Althofnerinnen und Althofnern viele Gäste aus der Umgebung willkommen heißen und versorgten so kulturell auch die Nachbargemeinden“, freut sich Hauptorganisator Michael Wasserfaller. Der Kultur-Koordinator und Gemeinderat hebt den nachhaltigen Kulturgenuss hervor: „Es war ein Kulturfestival auf Augenhöhe, das im Dialog mit Auftretenden und Publikum stand. Quer durch die Genres haben die Künstlerinnen und Künstler begeistert, sodass in den 17 Tagen ein echter Festival-Flow entstand“.
Das „Altstadt Sommer Festival“ wird auch im nächsten Jahr veranstaltet. „Wir möchten das Festival als Marke etablieren. Es soll zu einem Fixpunkt im kulturellen Jahreskalender der Stadt werden“, sagt Doris Hofstätter, Vize-Bürgermeisterin und Kulturstadträtin.

17 Tage Kultur-Highlights

Das 17-tägige Kulturprogramm lud zu 25 Veranstaltungen, die bei freiem Eintritt in der Altstadt zu genießen waren. Hauptsächlich fanden die Events am Salzburger Platz statt. Zusätzlich wählte man als Veranstaltungsorte die Pfarrkirche Althofen und das Auer von Welsbach-Museum. Vor Ort boten die heimischen Wirte als Festival-Gastronomie kulinarische Schmankerl an. Das Wetter war den Organisatoren hold: Nur die Vorstellung des Theater Porcia musste aufgrund Schlechtwetters ins Kulturhaus verlegt werden.


Die Stadtgemeinde Althofen investiert große Summen in Infrastruktur und weitere Bauparzellen für Familien in Krumfelden.

ALTHOFEN. Die zahlreichen Vorhaben in den einzelnen Referaten der Stadtgemeinde Althofen spiegeln sich in der Ausweitung des Jahresbudgets 2021 um ca. 3,8 Millionen auf annähernd 20 Millionen Euro wider. Die Beschlussfassung steht auf der Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung Mitte August. „Der erste Nachtragsvoranschlag kann hierbei ohne Fremdmittelaufnahme bedeckt werden, was mich als Finanzreferent sehr freut“, sagt der zuständige Finanzstadtrat, Vizebürgermeister Michael Baumgartner. An erster Stelle sind jeweils eine Million Euro zu nennen, die für die Großvorhaben Straßensanierungen und die Neugestaltung des Hauptplatzes im heurigen Jahr verwendet werden sollen.  

Investition in den Hauptplatz

Ein Investitionsvorhaben im Jahresbudget 2021 der Stadtgemeinde Althofen ist die Gestaltung des Hauptplatzes. Der Hauptplatz wird mit einer Begegnungszone, einem schönen Stadtpark und Schanigärten für die gegenüberliegende Gastronomie realisiert. „In Althofen soll ein grüner Hauptplatz mit einer befestigten Fläche einstehen“, kündigt Bürgermeister Walter Zemrosser die Realisierung eines Vorzeige-Stadtparks an. Architekt Ernst Roth hat einen diesbezüglichen Architektenwettbewerb bereits gewonnen und zeichnet daher für die Gestaltung verantwortlich. Die Umsetzung des neuen Stadtparks für Althofen soll noch heuer beginnen.

Straßensanierungen

Eine Million investiert die Stadt in die Sanierung der Straßen. Beginnend in der Siedlung West und im Stadtzentrum. Komplett saniert werden die Karl-Veldner-Straße und der St.-Stefaner-Weg. Diese Straßenzüge werden zudem mit einem Geh- und Radweg ausgestattet, 20 zusätzlich Parkplätze entstehen. „Die Probegrabungen zur Prüfung des Zustandes des Untergrundes haben bereits stattgefunden“, erklärt Bürgermeister Walter Zemrosser. Die Ausschreibung für dieses Bauvorhaben läuft bereits. Im Zuge der Straßensanierungen erneuert die Gemeinnützige Treibacher Siedlung die Grünanlagen bei den Wohnhäusern.
In Bau ist aktuell der Geh- und Radweg Krappfeld Straße.
„Aufgrund des raschen Wachstums neuer Stadtteile gilt es, auch für die Erschließungskosten vorzusorgen. Während in Krumfelden ein neuer Stadtteil entsteht, wird das Siedlungsgebiet Meiselhof im südlichen Bereich der Freizeitanlage erweitert“, gibt Bürgermeister Walter Zemrosser bekannt. Am sogenannten Toni-Ackerl sind bereits acht Bauparzellen verkauft, in naher Zukunft werden dort weitere Flächen für den Wohnbau aufgeschlossen. Um eine perfekte Anbindung des Toni-Ackerls und der dort entstehende Häuser zu gewährleisten, wird die Wulfenstraße verlängert und zusätzlich mit einem Geh- und Radweg ausgestattet.

Kreisverkehr und Hundewiese in Planung

Die Vierbeiner sollen sich künftig in Althofen noch wohler fühlen, denn in Planung ist eine Hundewiese in Töscheldorf. „Wir erfüllen damit einen langgehegten Wunsch der Althofner Bürger“, weiß Bürgermeister Walter Zemrosser. Die Stadtgemeinde Althofen und „KünstlerDuo 1000&“ errichten im Kreisverkehr bei der Freizeitanlage ein knapp sechs Meter hohes Kunstwerk. Für die Umsetzung der rund zehn Tonnen schweren Statue ist das heimische Unternehmen Metallbau Sallinger zuständig.

Zur Info:
Wer Interesse an den Grundstücken in Krumfelden oder im Bereich südlich der Stadthalle hat, kann sich gerne im Rathaus der Stadtgemeinde Althofen unter 04262/2288 informieren.


Vom 30. Juli bis 15. August findet heuer erstmals in der Altstadt von Althofen das „Altstadt Sommer Festival“ statt. Der Eintritt bei allen 25 Kulturveranstaltungen ist frei. 

ALTHOFEN. Das Erleben von Kultur in der Altstadt von Althofen ist in diesem Sommer mit dem vom Freitag, 30. Juli bis Sonntag, 15. August stattfindenden „Altstadt Sommer Festival“ möglich. Um einerseits auf vielfachen Wunsch der Bevölkerung die besondere Altstadt noch mehr zu stärken und andererseits für die Sommerferien ein noch bunteres und vielseitigeres Kulturprogramm zu bieten, gibt es vom letzten Juli-Wochenende bis Mitte August erstmals dieses Festival. Dieses soll bewährte Traditionen mit weiterführenden Ideen ergänzen, berichtet Kultur-Koordinator und Gemeinderat Michael Wasserfaller: „Die größte Neuerung dabei ist die bewusst konzipierte tägliche Aneinanderreihung unabhängiger kleiner Kulturereignisse, die während dieser Zeit zum dauerhaften abendlichen Übersiedeln in die schöne Altstadt einladen sollen“. Damit könne man in diesen zwei Wochen das frühere Dorf- beziehungsweise Stadtleben wie einst rund um den Salzburger Platz aufleben lassen. „Lokale, regionale und überregionale Künstlerinnen und Künstler sind bereit, um für einen ereignisreichen Sommer in der fast toskanischen Altstadt Althofen zu sorgen. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei zugänglich, sodass Kultur barrierefrei erreicht werden kann“, lädt Kultur-Koordinator Wasserfaller zum Besuch ein.

Auftakt am 30. Juli

Start des vierzehntägigen Veranstaltungsreigen ist am Freitag, 30. Juli um 17 Uhr, mit dem Programm „Mit Pauken und Trompeten“ mit Fanfaren aus der Ritterzeit. Die Eröffnung nimmt Bürgermeister Walter Zemrosser vor. Bis 15. August finden täglich diverse Veranstaltungen in der Altstadt statt. Die Verantwortlichen haben sich einen bunten Mix an Veranstaltungen für die ganze Familie einfallen lassen. So gibt es das beliebte „Altstadtsingen“, ein Konzert der Stadtkapelle, an zwei Sonntagen lädt man zu „Künstler im Gespräch“, Lesungen, es gibt Orgelkonzerte in der Pfarrkirche, Führungen durch die einzigartige Altstadt und das Auer von Welsbach-Museum, der Theaterwagen Porcia macht Halt. Weiters setzt man auf Show-, Schauspiel- und Kinoabende, Schmäh mit der Faschingsgilde Althofen, einem Open Air DJ-Clubbing mit Lasershow, und vieles mehr.
Kinder kommen bei der Theateraufführung „Herr Dommeldidot will nicht sprechen“ am Salzburger Platz oder im Auer von Welsbach-Museum und der dortigen Aktiv-Werkstatt voll auf ihre Kosten. Alle Events mit Ausnahme der Orgelkonzerte und der Führungen finden am Salzburger Platz statt und werden bei extremem Schlechtwetter ins Kulturhaus Althofen verlegt.

Kirchtag in der Altstadt

Mit einem fulminanten „Altstadt Sommer Kirchtag“ unter dem Motto „Von der Frohnfeste bis zum Annenturm“ am Sonntag, 15. August ab 9.45 Uhr endet das erste „Altstadt Sommer Festival“. Für alle ist etwas dabei, und das bei freiem Eintritt! Vor Ort sorgt die Festival-Gastronomie für das leibliche Wohl. 
„Wir hoffen auf reges Interesse der Althofnerinnen und Althofner und laden auch Kulturinteressierte aus den umliegenden Gemeinden herzlich nach Althofen ein. Geplant ist, dass dieses Festival in der Altstadt zu einem Fixpunkt im Kulturkalender der Stadt Althofen wird“, sagt Vize-Bürgermeisterin und Kulturreferentin Doris Hofstätter.
Das „Altstadt Sommer Festival“ bietet neben einzigartigen Veranstaltungen eine wunderbare Möglichkeit, die schönsten Seiten der malerischen Altstadt zu genießen. Alle Informationen zu den insgesamt 25 Veranstaltungen aufwww.althofen.gv.at!


Althofen: Der Fokus liegt auf Großvorhaben

Die Stadtgemeinde Althofen investiert große Summen in Infrastruktur und weitere Bauparzellen für Familien in Krumfelden.

ALTHOFEN. Die zahlreichen Vorhaben in den einzelnen Referaten der Stadtgemeinde Althofen spiegeln sich in der Ausweitung des Jahresbudgets 2021 um ca. 3,8 Millionen auf annähernd 20 Millionen Euro wider. Die Beschlussfassung steht auf der Tagesordnung der nächsten Gemeinderatssitzung Mitte August. „Der erste Nachtragsvoranschlag kann hierbei ohne Fremdmittelaufnahme bedeckt werden, was mich als Finanzreferent sehr freut“, sagt der zuständige Finanzstadtrat, Vizebürgermeister Michael Baumgartner. An erster Stelle sind jeweils eine Million Euro zu nennen, die für die Großvorhaben Straßensanierungen und die Neugestaltung des Hauptplatzes im heurigen Jahr verwendet werden sollen.  

Investition in den Hauptplatz

Ein Investitionsvorhaben im Jahresbudget 2021 der Stadtgemeinde Althofen ist die Gestaltung des Hauptplatzes. Der Hauptplatz wird mit einer Begegnungszone, einem schönen Stadtpark und Schanigärten für die gegenüberliegende Gastronomie realisiert. „In Althofen soll ein grüner Hauptplatz mit einer befestigten Fläche einstehen“, kündigt Bürgermeister Walter Zemrosser die Realisierung eines Vorzeige-Stadtparks an. Architekt Ernst Roth hat einen diesbezüglichen Architektenwettbewerb bereits gewonnen und zeichnet daher für die Gestaltung verantwortlich. Die Umsetzung des neuen Stadtparks für Althofen soll noch heuer beginnen.

Straßensanierungen

Eine Million investiert die Stadt in die Sanierung der Straßen. Beginnend in der Siedlung West und im Stadtzentrum. Komplett saniert werden die Karl-Veldner-Straße und der St.-Stefaner-Weg. Diese Straßenzüge werden zudem mit einem Geh- und Radweg ausgestattet, 20 zusätzlich Parkplätze entstehen. „Die Probegrabungen zur Prüfung des Zustandes des Untergrundes haben bereits stattgefunden“, erklärt Bürgermeister Walter Zemrosser. Die Ausschreibung für dieses Bauvorhaben läuft bereits. Im Zuge der Straßensanierungen erneuert die Gemeinnützige Treibacher Siedlung die Grünanlagen bei den Wohnhäusern.
In Bau ist aktuell der Geh- und Radweg Krappfeld Straße.
„Aufgrund des raschen Wachstums neuer Stadtteile gilt es, auch für die Erschließungskosten vorzusorgen. Während in Krumfelden ein neuer Stadtteil entsteht, wird das Siedlungsgebiet Meiselhof im südlichen Bereich der Freizeitanlage erweitert“, gibt Bürgermeister Walter Zemrosser bekannt. Am sogenannten Toni-Ackerl sind bereits acht Bauparzellen verkauft, in naher Zukunft werden dort weitere Flächen für den Wohnbau aufgeschlossen. Um eine perfekte Anbindung des Toni-Ackerls und der dort entstehende Häuser zu gewährleisten, wird die Wulfenstraße verlängert und zusätzlich mit einem Geh- und Radweg ausgestattet.

Kreisverkehr und Hundewiese in Planung

Die Vierbeiner sollen sich künftig in Althofen noch wohler fühlen, denn in Planung ist eine Hundewiese in Töscheldorf. „Wir erfüllen damit einen langgehegten Wunsch der Althofner Bürger“, weiß Bürgermeister Walter Zemrosser. Die Stadtgemeinde Althofen und „KünstlerDuo 1000&“ errichten im Kreisverkehr bei der Freizeitanlage ein knapp sechs Meter hohes Kunstwerk. Für die Umsetzung der rund zehn Tonnen schweren Statue ist das heimische Unternehmen Metallbau Sallinger zuständig.

Zur Info:
Wer Interesse an den Grundstücken in Krumfelden oder im Bereich südlich der Stadthalle hat, kann sich gerne im Rathaus der Stadtgemeinde Althofen unter 04262/2288 informieren.


Bettina Knafl übernimmt die Öffentlichkeitsarbeit der Stadtgemeinde Althofen.

ALTHOFEN. Die Stadtgemeinde Althofen setzt auf verstärkte Kommunikation: Seit Monatsbeginn ist Bettina Knafl für die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt zuständig.

Langjährige Berufserfahrung

Knafl blickt auf zwei Jahrzehnte journalistische Erfahrungen zurück. Sie wechselt von den Regionalmedien, bei denen sie als Redakteurin für die St. Veiter WOCHE und dem Monatsmagazin zuständig war, nun in die Rolle der Ansprechpartnerin für journalistische Anfragen. Die Althofnerin wird ihr Wissen im Print- und Online-Bereich in ihre neue Funktion einbringen. Neben der Öffentlichkeitsarbeit betreut Knafl das Content-Management der stadteigenen Homepage und stellt den Social Media-Bereich neu auf.

Herausfordernde Aufgabe

„Ich freue mich sehr auf die Herausforderung, aus meiner Heimatstadt viele spannende Themen zu kommunizieren“, freut sich Knafl auf die verantwortungsvolle Aufgabe.